Herzpoesie. Die stille Sprache des Herzens und der Herzgedichte

Leuchtendes Herz in der Natur als Symbol für Herzpoesie

Manche Worte kommen nicht aus dem Denken.
Sie steigen aus einer Tiefe auf,
die du nicht erklären musst.

Denn sie kommen aus dem Herzen.

Diese Sprache nennt man Herzpoesie.

Herzpoesie ist kein Stil.
Sie ist ein Zustand.

Dieser entsteht, wenn du aufhörst,
dich zu kontrollieren
und beginnst, dich zu spüren.

Wenn du nicht suchst,
was du sagen willst,
sondern lauschst,
was sich durch dich zeigen möchte.

Dann fließen Worte,
die nicht gemacht sind.

Sie sind da.
Leise.
Wahr.

Dein Herz weiß Dinge,
die dein Verstand erst später versteht.

Du spürst es,
wenn etwas stimmig ist.
Wenn etwas sich öffnet,
und eine Wahrheit weich in dir landet.

Herzpoesie hört genau dort zu.

Sie nimmt dieses innere Wissen
und gibt ihm Sprache.

Nicht laut.
Nicht erklärend.
Sondern fühlbar.

Herzpoesie will nichts beweisen.
Sie will berühren.

Herz und Seele Sprüche berühren.
Ganz tief und voller Sanftmut.

Sie spricht von Liebe.
Von Sehnsucht.
Von Verletzlichkeit.
Von Stille.

Nicht als Theorie,
sondern als Erfahrung.

Ein Vers kann ein Atemzug sein.
Eine Zeile ein inneres Nicken.
Ein Gedicht ein Ort,
an dem du dich wiederfindest.

Herzpoesie ist der Raum.
Herzgedichte sind die Stimme dieser Herzpoesie.

Wenn dein Herz offen ist,
beginnen Worte zu fließen.

So entstehen Gedichte,
die nicht erklären,
sondern erinnern.

An dich.
An dein Fühlen.
An dein inneres Licht.

Wenn du schreibst,
was du wirklich fühlst,
muss nichts mehr versteckt werden.

Worte geben dem Inneren Raum,
sich zu zeigen.

Das allein bringt Ruhe.

Herzpoesie öffnet diesen Raum.
Für dich.
Und für andere.

Herzpoesie ist kein Ziel.
Sie ist ein Weg.

Ein leiser.
Ein ehrlicher.
Ein menschlicher.

Wenn du dich auf ihn einlässt,
wirst du Worte finden,
die dich tragen.

Und manchmal auch andere.

Wenn du diese Sprache lesen möchtest,
findest du sie in den Herzgedichten.

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